Die Story

Angefangen hat alles in der Hinterhofwerkstatt. Dort brauten wir die ersten Liter unseres eigenen Bieres. Wir gingen dabei ganz neue Wege, brauten zum Beispiel Maibock im Dezember, und machten unsere eigenen Erfahrungen mit Zapfanlagen, alten Kopfkissenbezügen und Glühweintöpfen. Wir gingen durch die eiskalte Hölle (Die Flaschen wuschen wir im Hof bei - 5°C) und steckten herbe Verluste ein (Zu viel Druck auf den Flaschen bringt sie zum Platzen). Am Ende schmeckte das Bier sogar – doch das reichte uns nicht, wir wollten unser Bier mit anderen teilen. Also brauchten wir professionelle Hilfe. Doch wie findet man eine Brauerei, die ein Bier nach den eigenen Vorstellungen braut? Nur durch endloses Probieren. Am Ende hatten wir unseren Favoriten gefunden: Eine traditionsreiche Privatbrauerei in Franken, die anbot, was wir uns wünschten: Klassisches Gärverfahren, kalt und lange gereift. Kein extra Druck oder Wärme. Das Wasser kommt aus dem eigenen Brunnen, und den Hopfen holt man lieber selber beim Bauern ab. Da weiß man was man hat.

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